Am 19. Juni begingen wir im Margaretha-Flesch-Haus in Hausen den Gedenktag der seligen Mutter Rosa Flesch (geb. Margaretha Flesch). Dieser besondere Tag erinnert an die Gründerin der Waldbreitbacher Franziskanerinnen, die ihr Leben ganz in den Dienst der Menschen in Not, der Kranken und der Älteren gestellt hat.
Ein besonders schönes Zeichen der Verbundenheit war in diesem Jahr die Verteilung von Rosen im Haus. Die Rose steht dabei symbolisch für Liebe, Wertschätzung und Erinnerung – Werte, die Mutter Rosa in ihrem Leben verkörpert hat. Mit einer Rose als kleines Geschenk wurde jedem Bewohner ein Zeichen der Nähe und Dankbarkeit überreicht. Auf ihrem Rundgang zu allen Bewohnern der Einrichtung konnten Einrichtungsleitung Kerstin Thul und Sozialdienstleitung Fatma Mengü im persönlichen Gespräch das Gedenken an die Ordensgründerin mit den Senioren erneuern.
Mutter Rosa hat mit ihrem Wirken Spuren hinterlassen, die bis heute in unserer Arbeit lebendig sind. Ihr Leitgedanke, sich den Menschen in Liebe und Einfachheit zuzuwenden, bleibt auch für unser Haus ein wichtiger Orientierungspunkt.



