Qlympia ist eine Frage der Einstellung. Dabei sein ist alles. Gegenseitig sich zu persönlichen Höchstleistungen anspornen. So wurde in diesem Jahr wieder im Margaretha-Flesch-Haus in Hausen über mehrere Tage hinweg die Sieger in verschiedenen Disziplinen ermittelt. Die Olympioniken bestanden aus den Senioren und Mitarbeitern der Einrichtung.
Der Soziale Dienst, unter Leitung von Fatma Mengü, organsierte wieder eine Vielzahl von Wettbewerben, in denen weniger körperliche Höchstleistungen, sondern eher Geschicklichkeit, Ausdauer und Wortgewandtheit gefragt waren. Zu den Spielen gehörten unter anderem „Gegenstände Angeln“, „Luftballon Tanz“, „Seil Akt“, „Sätze vervollständigen“ und viele andere Aufgaben für die Bewohner.innen und Mitarbeitenden.
Und wie es zu Olympia gehört, hat Jeder sein Bestes gegeben, um die Spiele erfolgreich zu bewältigen. Die Aula des MFH war über Tage hinweg die zentrale Wirkungsstätte der Spiele. Wer braucht schon Millionenregionen, wenn er doch Hausen hat. Mit 82 Senioren:innen und ähnlich vielen Mitarbeitenden bedurfte es einer guten Organisation, damit auch alle ihre Wettbewerbe bestreiten konnten. Das Team des Sozialen Dienstes gebührt ein großes Lob für die perfekte Ausrichtung der Spiele.
Wie es sich für eine solche Veranstaltung gehört, wurde in einem würdigen Rahmen in der Aula der Abschluss gefeiert und die Ehrungen vorgenommen. Bei Kaffee und Kuchen bedankte sich Einrichtungsleitung Kerstin Thul bei allen Olympioniken mit einer Teilnehmerurkunde. Darüber hinaus wurden auch Gold, Silber und Bronze an die jeweiligen Bestplatzieren vergeben.
Es wurde zwar nicht die Olympische Fahne an den nächsten Veranstalter der Spiele weitergereicht, denn auch im nächsten Jahr werden die Spiele in Hausen wieder stattfinden.












